Mobile Stadtteilarbeit

Mobile Stadtteilarbeit

Mobile Stadtteilarbeit - Obwohl viele Stadtteilzentren und Nachbarschaftseinrichtungen kreativ und innovativ mit den pandemiebedingten umgehen, hat die Nachbarschaftsarbeit im letzten Jahr sehr unter den eingegrenzten Möglichkeiten gelitten. Es waren viele Hürden zu überwinden, um mit den Anwohnern im Kontakt zu bleiben. Mit dem Projekt „Mobile Stadtteilarbeit“ soll in 36 Berliner Sozialräumen, in denen Vereinsamungstendenzen und Anonymisierung besonders stark zu beobachten sind, eine Belebung der nachbarschaftlichen Beziehungen stattfinden. Erklärten Ziel sind mehr Begegnung, mehr Austausch, mehr…
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Berlin bewegt sich

Berlin bewegt sich

Im Rahmen einer vorzeitigen Planung der „Berlin bewegt sich“ -Parks ab 2022/23 werden aktuell Parks/öffentliche Flächen gesucht, die sich für die Aufstellung von Bewegungselementen eignen könnten. Immer wieder war diesbezüglich in der Vergangenheit der Wuhlewanderweg im Gespräch, welcher jedoch aus der weiteren Planung ausschied, da hier schon zu viele sportaktive Bürger/innen unterwegs wären. Wichtig für die Planer ist, dass v.a. vulnerable Zielgruppen von dem Angebot profitieren sollen. Ebenso wichtig bei den Bewegungsparcours ist die sichtbare,…
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Stadtteilbudget

Stadtteilbudget

Noch bis zum 31. Oktober startet das Stadtteilbudget in seine zweite Runde. Bereits zu Beginn des Jahres gab es Fördermittel für gemeinnützige Projektideen. Pro Bezirksregion standen dabei jeweils 5.000 Euro zur Verfügung. Da diese nicht vollständig abgerufen wurden, gibt es jetzt einen erneuten Aufruf zum Stadtteilbudget. Unter dem Motto „Wat willste machen" können Bürger und gemeinnützige Vereine ihre Vorschläge einbringen. In Marzahn-Süd stehen noch 4.500 Euro, in Biesdorf 5.000 Euro zur Verfügung. Weitere Optionen und…
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Wir müssen uns verändern!

Wir müssen uns verändern!

Biesdorfer Nachbarn diskutierten angesichts der aktuellen Teuerungen im Einzelhandel und an den Tankstellen, wie man möglichst klimaneutral, ressourcenschonend und dennoch gut leben kann, angesichts immer weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter und immer mehr Menschen in Rente. Ist unser Wohlstand in Gefahr? Die zuletzt deutlich angezogenen Teuerungsraten gehen auf mehrere Faktoren zurück. Beispielsweise sind durch die Pandemie Angebot und Nachfrage in vielen Branchen nicht mehr im Gleichgewicht, Rohstoffpreise und Energiekosten ziehen teils sprunghaft an. Deutlich wurde,…
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Sozialpolitische Anregungen

Sozialpolitische Anregungen

Der BALL e.V. hat einige sozialpolitische Anregungen erarbeitet, die aus seiner Sicht in der kommenden Legislaturperiode Berücksichtigung finden sollten. So gilt es, die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der COVID-19-Pandemie nun auch (schnell) in sozialpolitisches Handeln umzusetzen. Die Umsetzungs- und Reformbedarfe sind groß, vielfältig und drängend. Die Erfahrungen der COVID-19-Pandemie haben mehr als deutlich gemacht, dass die sozialen Berufe eine grundlegende Aufwertung erfahren müssen. Wir müssen im Bezirk die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung weiter verbessern,…
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Änderungen beim P-Konto

Änderungen beim P-Konto

Zum 01.12.2021 tritt das neue Gesetz zur Fortentwicklung des Rechts des Pfändungsschutzkontos und zur Änderung von Vorschriften des Pfändungsschutzes (PKoFoG) in Kraft. Die Neuregelungen zum Pfändungsschutzkonto betreffen u.a. das Recht, von einem Kreditinstitut die Führung eines dort geführten Zahlungskontos (selbst bei negativem Saldo) als Pfändungsschutzkonto verlangen zu dürfen, regelt Rückumwandlungen in ein normales Konto oder Pfändungen von Gemeinschaftskonten. § 899 Abs. 2 ZPO bestimmt, dass nicht verbrauchtes Guthaben in den drei nachfolgenden Kalendermonaten zusätzlich zu…
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Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung

Seit 1993 existiert in Deutschland das Asylbewerberleistungsgesetz. Es regelt die Versorgung asylsuchender Menschen über einen im Vergleich zu den Sozialgesetzbüchern stark reduzierten Leistungskatalog. Aktuell erhalten ca. 230.000 Personen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Darunter finden sich auch viele Menschen mit Behinderung, deren Anteil auf 10 – 15 % aller Asylsuchenden/aller Geflüchteten geschätzt wird. Menschen mit Behinderung gehören im Kontext der Flüchtlingsaufnahme zur Gruppe der besonders schutzbedürftigen Personen. Die aufnehmenden Staaten sind verpflichtet, diese zu unterstützen und…
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Solidarisches Grundeinkommen

Solidarisches Grundeinkommen

Zwischenstand Solidarisches Grundeinkommen. Von den planmäßig 1.000 im Solidarischen Grundeinkommen eingemündeten Personen wurden mit Stand 31.08.2021 insgesamt 301 Qualifikationen durch die Beschäftigten absolviert. 22 SGE-Beschäftigte haben bereits eine berufsbegleitende Ausbildung begonnen. (18 eine Ausbildung zum Sozialassistenten, 4 eine Ausbildung zum Erzieher). Nach Abschluss der Stellenbesetzungsphase zum 01.01.2021 ist keine Aufnahme neuer SGE-Beschäftigter in das Programm mehr möglich, d.h. auch durch Vertragsauflösungen vorzeitig gelöste Beschäftigungsverhältnisse werden nicht nachbesetzt. Seit dem 01.01.2021 wurden 46 SGE-Verträge aufgelöst. Davon…
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Krankentransportfahrten

Krankentransportfahrten

Haus- oder Fachärzt/innen können noch bis zum 31.12.2021 per Telefon- oder Video-Sprechstunde ihren Patient/innen folgende Leistungen anbieten und verordnen: Folgeverordnungen nach einer Befundermittlung an bekannte und voruntersuchte Praxispatient/innen für die Bereiche Häusliche Krankenpflege, Heil- und Hilfsmittel, Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV), Medikamente und Krankentransporte. Versicherte erhalten Verordnungen, Überweisungen und Rezepte kostenfrei per Post zugeschickt. Ebenfalls geändert wurden die Vorgaben für Verordnungen: Bis zum 31.12.2021 gilt die Frist zur Abgabe der Verordnungen bei der Krankenkasse für häusliche…
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Rechtsdienstleistungsgesetz

Rechtsdienstleistungsgesetz

Zulässige Rechtsdienstleistungen nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) - Das RDG lässt für die nichtjuristischen Berater/innen nur außergerichtliches Tätigwerden zu (vgl. §§ 1, 3 RDG). Im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens darf nur im Hintergrund, z.B. durch die Unterstützung bei der Formulierung von Schriftsätzen, geholfen werden. Eine solche Unterstützung ist aber nur unter fortwährender Anleitung durch eine/n Volljuristen/in zulässig. Der direkte Kontakt der beratenden Person mit Behörden ist – sofern die juristische Anleitung sichergestellt ist – mit dem…
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