8. März – Frauentag in Marzahn-Hellersdorf

8. März – Frauentag in Marzahn-Hellersdorf

Die Corona-Pandemie offenbart wie ein Brennglas Defizite und Mängel in vielen gesellschaftlichen Strukturen. So wurde gerade in Zeiten der pandemischen Einschränkungen die Unwucht in der Verteilung der Sorge- und Erwerbsarbeit zwischen Männern und Frauen besonders deutlich und verstärkte sich nach unserer Wahrnehmung. Die Gesellschaft trägt eine große Verantwortung dafür, dass Frauen in den aktuellen Umbrüchen dieser Zeit nicht zu kurz kommen. Darum gilt es, in allen Lebensbereichen die Perspektiven und Bedürfnisse von Frauen bei allen…
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Miteinander – Füreinander

Miteinander – Füreinander

Leider schwächt sich aktuell die Corona-Pandemie mit der Omikron-Variante, zumindest was die Entwicklung der Fallzahlen betrifft, nicht ab. Berlin meldet am 03.02.2022 eine Inzidenz von 1.790,2. Die höchste Inzidenz weist Charlottenburg-Wilmersdorf mit 2.704,7 auf, die niedrigste Steglitz-Zehlendorf mit 818,0. Charlottenburg-Wilmersdorf ist der bundesweite Corona-Hotspot. Auch Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg gehören zu den zehn Landkreisen mit den höchsten Inzidenzen. Marzahn-Hellersdorf hat mit 2.357 Fällen in den letzten 7 Tagen eine Inzidenz von 860,0. Laut RKI liegt die…
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Bürgerhaus und Stadtteilzentrum für soziales Miteinander in der Pandemie

Bürgerhaus und Stadtteilzentrum für soziales Miteinander in der Pandemie

Auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie gelingt es beiden Häusern, Begegnung und Unterstützung in verschiedenster Art und Weise zu organisieren. Seit fast zwei Jahren sind die Mitarbeiter/innen gefordert, verantwortlich und innovativ mit den Herausforderungen und Einschränkungen umzugehen. Durch die Aufrechterhaltung und Einbindung der breit gefächerten Unterstützungsstruktur des BALL e.V. aus Sozial- und Rentenberatung, Mietrechtsberatung, Schuldenberatung, Ausbildungs- und Bildungsberatung in Verbindung mit einer sehr umfassenden Ausfüllhilfe bei Antragstellungen konnten und können die Häuser in der Pandemie…
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30 Jahre BALL e.V.

30 Jahre BALL e.V.

Die Gründungsväter der deutschen Einheit hatten 1990 auch zahlreiche Dinge im Gepäck, an die man sich heute nur noch ungern erinnern möchte. Gleichwohl, die Folgen sind bis in die Gegenwart spürbar. Im Schlepptau der DM kam es damals im Osten zu gravierenden Umbrüchen. Betriebe waren mitunter trotz voller Auftragsbücher über Nacht unrentabel und stellten ihre Arbeit ein. Viele Institute und andere wissenschaftliche Einrichtungen der damaligen DDR wurden geschlossen und aufgelöst. Menschen, die in der DDR…
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Mit-Reden von Menschen mit Behinderungen

Mit-Reden von Menschen mit Behinderungen

Am 03.12. begehen wir den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen. Für den BALL e.V. wird die Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung von zwei zentralen Gedanken bestimmt: „Behindert ist man nicht, behindert wird man“ und „Nicht über uns, ohne uns“. Das gilt insbesondere auch für die politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen. Auch wenn es in den letzten Jahren einige Gesetzesvorhaben gab, bei denen Menschen mit Behinderungen aktiv beteiligt wurden, werden diese in…
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Missbrauch des Ehrenamtes

Missbrauch des Ehrenamtes

Menschen, die sich ehrenamtlich einsetzen, sind für das Gemeinwesen in vielerlei Hinsicht unentbehrlich. Engagement und Freiwilligenarbeit können wichtige Freiräume schaffen, um Formen der alltäglichen Solidarität und Unterstützung zu stärken: Aber es gibt auch Schattenseiten, verschwimmen doch die Grenzen zwischen freiwilligem Engagement und Erwerbstätigkeit zunehmend. Freiwillige werden zunehmend benutzt, müssen einspringen, wenn im Ergebnis einer „Politik des Unterlassens“ Einrichtungen infolge Kürzungen vor der Schließung stehen, oder kümmern sich bei Laib & Seele um Menschen, die durchs…
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Resilienz bei Arbeitslosen?

Resilienz bei Arbeitslosen?

Die meisten Armuts- oder Niedrigeinkommenshaushalte sind in unterschiedlichster Art und Weise auf Hilfen zur Sicherung des Unterhalts angewiesen. Viele Haushalte, die Unterstützungsleistungen aus sozialen Mindestsicherungssystemen beziehen, beklagen, dass ihre finanziellen Ressourcen extrem knapp sind – insbesondere ab der Monatsmitte, dass ihnen jegliche Rücklagen für Eventualitäten fehlen und dass sie ohne Geld nur schwer am sozialen und kulturellen Leben teilhaben können. Andere Haushalte berichten annähernd das Gleiche, beziehen dennoch keine oder weniger Hilfen. Wie bekommen das…
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2G-Regel in der Altenhofer Str.

2G-Regel in der Altenhofer Str.

Der Nachbarschaftsclub Altenhofer Straße 19 A in 13055 Berlin, wird ab November 2021 die 2G-Regel einführen. Da 95% der Nutzer geimpft oder genesen sind und auch die im Sinne des § 11 der aktuellen 3. SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung als Funktionspersonal mit Publikumskontakt in der NBE tätigen Mitarbeiter zweifach geimpft sind, versprechen BALL e.V. und die Wohnungsgenossenschaft Friedrichshain e.G. davon große Erleichterungen im täglichen Betrieb. Der Nachbarschaftsclub trägt mit seiner zielgruppen- und bereichsübergreifende sozialen Arbeit dazu bei, Lebensbedingungen…
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70 Jahre VskA

70 Jahre VskA

Seit nunmehr 70 Jahren agiert der Verband für soziokulturelle Arbeit Vska im Rahmen der Nachbarschaftsarbeit, ermöglicht Debatten und Diskurse, wirkt mit an der Gestaltung des öffentlichen Raums und aktiviert Menschen, ihre Themen zu setzen, Veränderung anzustoßen und ihr eigenes Umfeld zu gestalten. Als heutiger Fachverband für Nachbarschaftsarbeit trägt er mit dazu bei, dass sich die Berliner Akteure vernetzten, qualifizieren und gegenseitig stärken. Auf der Jahrestagung Nachbarschaftsarbeit am 16./17.09.2021 wurde über die gesellschaftlichen Veränderungen gesprochen, die…
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Mobile Stadtteilarbeit

Mobile Stadtteilarbeit

Mobile Stadtteilarbeit - Obwohl viele Stadtteilzentren und Nachbarschaftseinrichtungen kreativ und innovativ mit den pandemiebedingten umgehen, hat die Nachbarschaftsarbeit im letzten Jahr sehr unter den eingegrenzten Möglichkeiten gelitten. Es waren viele Hürden zu überwinden, um mit den Anwohnern im Kontakt zu bleiben. Mit dem Projekt „Mobile Stadtteilarbeit“ soll in 36 Berliner Sozialräumen, in denen Vereinsamungstendenzen und Anonymisierung besonders stark zu beobachten sind, eine Belebung der nachbarschaftlichen Beziehungen stattfinden. Erklärten Ziel sind mehr Begegnung, mehr Austausch, mehr…
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