2G-Regel in der Altenhofer Str.

2G-Regel in der Altenhofer Str.

Der Nachbarschaftsclub Altenhofer Straße 19 A in 13055 Berlin, wird ab November 2021 die 2G-Regel einführen. Da 95% der Nutzer geimpft oder genesen sind und auch die im Sinne des § 11 der aktuellen 3. SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung als Funktionspersonal mit Publikumskontakt in der NBE tätigen Mitarbeiter zweifach geimpft sind, versprechen BALL e.V. und die Wohnungsgenossenschaft Friedrichshain e.G. davon große Erleichterungen im täglichen Betrieb. Der Nachbarschaftsclub trägt mit seiner zielgruppen- und bereichsübergreifende sozialen Arbeit dazu bei, Lebensbedingungen…
mehr erfahren
70 Jahre VskA

70 Jahre VskA

Seit nunmehr 70 Jahren agiert der Verband für soziokulturelle Arbeit Vska im Rahmen der Nachbarschaftsarbeit, ermöglicht Debatten und Diskurse, wirkt mit an der Gestaltung des öffentlichen Raums und aktiviert Menschen, ihre Themen zu setzen, Veränderung anzustoßen und ihr eigenes Umfeld zu gestalten. Als heutiger Fachverband für Nachbarschaftsarbeit trägt er mit dazu bei, dass sich die Berliner Akteure vernetzten, qualifizieren und gegenseitig stärken. Auf der Jahrestagung Nachbarschaftsarbeit am 16./17.09.2021 wurde über die gesellschaftlichen Veränderungen gesprochen, die…
mehr erfahren
Mobile Stadtteilarbeit

Mobile Stadtteilarbeit

Mobile Stadtteilarbeit - Obwohl viele Stadtteilzentren und Nachbarschaftseinrichtungen kreativ und innovativ mit den pandemiebedingten umgehen, hat die Nachbarschaftsarbeit im letzten Jahr sehr unter den eingegrenzten Möglichkeiten gelitten. Es waren viele Hürden zu überwinden, um mit den Anwohnern im Kontakt zu bleiben. Mit dem Projekt „Mobile Stadtteilarbeit“ soll in 36 Berliner Sozialräumen, in denen Vereinsamungstendenzen und Anonymisierung besonders stark zu beobachten sind, eine Belebung der nachbarschaftlichen Beziehungen stattfinden. Erklärten Ziel sind mehr Begegnung, mehr Austausch, mehr…
mehr erfahren
Berlin bewegt sich

Berlin bewegt sich

Im Rahmen einer vorzeitigen Planung der „Berlin bewegt sich“ -Parks ab 2022/23 werden aktuell Parks/öffentliche Flächen gesucht, die sich für die Aufstellung von Bewegungselementen eignen könnten. Immer wieder war diesbezüglich in der Vergangenheit der Wuhlewanderweg im Gespräch, welcher jedoch aus der weiteren Planung ausschied, da hier schon zu viele sportaktive Bürger/innen unterwegs wären. Wichtig für die Planer ist, dass v.a. vulnerable Zielgruppen von dem Angebot profitieren sollen. Ebenso wichtig bei den Bewegungsparcours ist die sichtbare,…
mehr erfahren
Stadtteilbudget

Stadtteilbudget

Noch bis zum 31. Oktober startet das Stadtteilbudget in seine zweite Runde. Bereits zu Beginn des Jahres gab es Fördermittel für gemeinnützige Projektideen. Pro Bezirksregion standen dabei jeweils 5.000 Euro zur Verfügung. Da diese nicht vollständig abgerufen wurden, gibt es jetzt einen erneuten Aufruf zum Stadtteilbudget. Unter dem Motto „Wat willste machen" können Bürger und gemeinnützige Vereine ihre Vorschläge einbringen. In Marzahn-Süd stehen noch 4.500 Euro, in Biesdorf 5.000 Euro zur Verfügung. Weitere Optionen und…
mehr erfahren
Wir müssen uns verändern!

Wir müssen uns verändern!

Biesdorfer Nachbarn diskutierten angesichts der aktuellen Teuerungen im Einzelhandel und an den Tankstellen, wie man möglichst klimaneutral, ressourcenschonend und dennoch gut leben kann, angesichts immer weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter und immer mehr Menschen in Rente. Ist unser Wohlstand in Gefahr? Die zuletzt deutlich angezogenen Teuerungsraten gehen auf mehrere Faktoren zurück. Beispielsweise sind durch die Pandemie Angebot und Nachfrage in vielen Branchen nicht mehr im Gleichgewicht, Rohstoffpreise und Energiekosten ziehen teils sprunghaft an. Deutlich wurde,…
mehr erfahren
Sozialpolitische Anregungen

Sozialpolitische Anregungen

Der BALL e.V. hat einige sozialpolitische Anregungen erarbeitet, die aus seiner Sicht in der kommenden Legislaturperiode Berücksichtigung finden sollten. So gilt es, die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der COVID-19-Pandemie nun auch (schnell) in sozialpolitisches Handeln umzusetzen. Die Umsetzungs- und Reformbedarfe sind groß, vielfältig und drängend. Die Erfahrungen der COVID-19-Pandemie haben mehr als deutlich gemacht, dass die sozialen Berufe eine grundlegende Aufwertung erfahren müssen. Wir müssen im Bezirk die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung weiter verbessern,…
mehr erfahren